Selbstliebe – sich schön machen

Mich „schön machen“, für mich selbst

„Ach nee, es gibt wirklich wichtigeres“, „Alles nur Äußerlichkeiten“, „Auf die inneren Werte kommt es an.“. So klingt es in meinem Kopf wenn ich schreibe „Sich schön machen“.

Und dann gibt es da auch „Aber, Kleider machen Leute.“, „Der erste Eindruck ist wichtig.“, „Wer möchte ich denn nach außen sein?“ zu hören.

Verwirrung.

Aber mal echt: Ist es wirklich egal wie ich aussehe, was ich anhabe?
Für mich und mein Wohlbefinden macht es oft den entscheidenden Unterschied.

Wenn ich mich so richtig mies fühle (oder auch nur ein bisschen mies), und mich dann aufraffen kann, mich trotz allem schön zu machen, für mich ganz allein, dann geht es mir meist schon ein ganzes Stück besser.
Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Oder? Wie seht ihr das, was ist eure Meinung dazu?

Selbstliebe – Tanzen

Tanzen, einfach für mich allein

Heute Morgen bin ich traurig aufgewacht, und wusste eigentlich auch was mir helfen würde, mich erst mal besser zu fühlen, aus dem Gedankenkarusell auszusteigen, das mir nicht gut tut.

Tanzen!

Es gibt ein paar Songs, da weiß ich, dass ich gut darauf tanzen kann, und dass es mir besser geht, wenn ich es TUE.

Dann verging zwar doch noch einige Zeit, aber irgendwann hab ich es dann wirklich getan: ich habe GETANZT.
Für mich allein, Musik so laut wie möglich, und ab gings.
Ich hüpfe, springe, flippe rum, und meist reichen zwei Songs völlig aus.

Aber TUN muss ich es eben. Das Wissen alleine bewirkt, wie immer, noch gar nichts.

Aber weil es dann so schön war und gut getan hat, habe ich das Ganze am Nachmittag gleich noch mal wiederholt. Vorsorglich.

Meine Songs heute waren:

„Die perfekte Welle“
https://www.youtube.com/watch?v=ad8ukI7Z-b8

und
„I Gotta Feeling“
https://www.youtube.com/watch?v=L446CMoGDCY

Auf was tanzt ihr denn gerne ab und bekommt bessere Laune? Ich freue mich über weitere Anregungen.

Selbstliebe – Lesen

Einfach mal Lesen

Nehmt ihr euch dafür Zeit?


Bei mir muss irgendwie immer erst alles andere erledigt sein, bis ich mir eine Runde Lesen gönne. Und dann ist es meistens auch irgend etwas „sinnvolles“, etwas bei dem ich etwas lerne, meinen Horizont erweitere.

Gleichzeitig weiß ich, dass es mir total gut tut, einen Roman zu lesen, einfach so, ohne irgendetwas zu MÜSSEN. Da kann ich so richtig abtauchen, eintauchen in die Geschichte, da macht es mir auch nichts aus lange an einer Bushaltestelle zu warten. Das genieße ich dann sogar fast schon.  


Hier heißt es dann für mich wieder: einfach TUN!!

Dinge tun die mir gut tun. Einfach einplanen, auf meine „to-do-Liste“ setzen.

Ja, so etwas mach ich tatsächlich.


Weil ich es mir wert bin. Ja. Auch wenn es mir schwer fällt. ich glaube, auch das ist Selbstliebe, oder?

Gerade lese ich den Erfahrungsbericht eines jungen Mannes der in zwei Jahren auf fünf Kontinenten gearbeitet hat. Und er schreibt wirklich sehr unterhaltsam, so dass es eine Mischung ist aus „Pflichtlektüre“ und Spaß, denn mein Ziel ist es ja auch bald irgendwo im Ausland zu jobben. Aber dazu an anderer Stelle vielleicht mehr.

Selbstliebe – in der Hängematten liegen

Einfach mal Abhängen

Als ich vor ein paar Monaten, zum ersten Mal nach langer Zeit, wieder in einer Hängematte lag, war ich sofort total begeistert.

Es war bei einer Freundin, deren Wohnung ich während ihres Urlaubs „betreuen“ durfte, und ich merkte schnell, wie unglaublich gut es mir tat, in dieser Hängematte zu liegen, einfach nur ein wenig hin und her zu schaukeln, und … nichts weiter.

Das schien mich und meine Nerven irgendwie total zu beruhigen. Und das auch noch sofort, wie auf Knopfdruck. So, dass ich mich manchmal in diese Hängematte legte, auch wenn ich eigentlich weder große Lust noch Zeit hatte, eher so, wie man eine Medizin einnimmt. Und es hat jedes Mal geholfen.


Heute habe ich eine eigene Hängematte mitten in meinem Wohnzimmer hängen und genieße es sehr darin zu liegen. Täglich.

Wann seid ihr das letzte Mal in einer Hängematte gelegen? Und, tut euch das auch so gut wie mir?

Selbstliebe – Bauchgefühl

Einfach mal auf mein Bauchgefühl hören.

Ja, leichter gesagt als getan.

Heute wäre ich eigentlich mit einer lieben Freundin zum Saunieren und Wellnessen gegangen, worauf ich mich schon lange gefreut hatte.

Aber, es kam anders. Ich habe gestern meine Tage bekommen und hatte Bauchschmerzen, mal mehr, mal weniger heftig.

Was tun?

Tut mir Wellnessen nicht vielleicht gut, hilft es mir, oder halte ich es am Ende gar nicht aus in der Sauna?

Dies waren Fragen die in meinem Kopf kreisten. STOPP, ja, in meinem KOPF.

Mein Bauch hatte mir schon lange mitgeteilt: ich will einfach zuhause bleiben, mit einer Wärmflasche und einem schönen Buch. Punkt.

Ich hab´s schon gehört, ABER immer wieder ABER gedacht….

Und dann habe ich einfach auf meinen Bauch gehört und habe meiner Freundin erzählt wie es mir geht, und ob es für sie okay wäre unser „date“ zu verschieben. Denn ehrlich, ich habe auch echt Angst, dass mein Bauch irgendwann nicht mehr mit mir spricht, wenn ich ihn einfach immer wieder ignoriere. Und so fand der Wellness-Tag eben auf dem Sofa statt.

Hört ihr auf euren Bauch? Und, wie geht es euch damit?

Selbstliebe – Spielen

Das innere Kind spielen lassen

Was machen kleine Mädchen gerne?

Ja, z.B. sich die Fingernägel bunt lackieren. Am liebsten RICHTIG bunt.

Schön, wenn dann keine Mutter dabei ist, die sagt man könne das jetzt nicht machen, mitten im Müller zehn verschiedene Farben ausprobieren.

Doch, geht.

Und, … eine Farbe hab ich dann ja auch gekauft.

Macht ihr sowas auch manchmal, was mag euer inneres Kind?

Ich bin neugierig und freue mich über eure Inspiration.

 

Selbstliebe – Schwimmen

Ein Arzt von mir sagte mal, Schwimmen sei auf so viele verschiedene Arten gut für Körper und Seele, dass man sie gar nicht alle aufzählen könne...

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Das glaub ich gerne. Ich schwimme wahnsinnig gern.

Am liebsten in meinem Lieblingsbad, dem Dantebad in München.

Da schwimmt man immer draußen, egal ob Sommer oder Winter, spürt Sonne, Schnee und Regen. Und manchmal landet auch ein Entenpärchen im Wasser.

Dafür lohnt es sich für mich durch die ganze Stadt zu fahren, auch wenn andere Bäder wahrlich näher wären.

Und ich hab sie ausprobiert. Nee, ich fahr in das Schönste.

Das bin ich mir wert. Ein Mal pro Woche, mindestens.